Kundalini-Yoga

Erwecke Deine Energie!

Die Reise zu Deinem wahren Selbst

"Kundalini", die sogenannte Schlangenkraft, ist die Kraft hinter charismatischen Persönlichkeiten und Genies, die Energie hinter spirituellen Erfahrungen und die evolutionäre Kraft hinter der gesamten Menschheit.

Der Überlieferung nach wohnt sie in jedem Menschen und ruht am unteren Ende der Wirbelsäule bzw. im untersten Kraftzentrum (auch Chakra genannt). Sie wird symbolisch als zusammengerollte, schlafende Schlange dargestellt, die durch Aktivierung Stück für Stück bis zum Scheitel aufsteigt. Dies geschieht zum Beispiel durch spirituelle Erfahrungen und Praktiken. Gelingt es, sie bis zum obersten Chakra aufsteigen zu lassen, führt dies zur Erleuchtung.

Die Praxis des Kundalini-Yoga dreht sich also vor allen Dingen um Energien, deren Erweckung und gezielte Lenkung durch den Körper des Praktizierenden und wird daher auch Yoga der Energie genannt. Die Praxis besteht aus Asanas, Meditationen und Gesängen, den sogenannten Mantras. Die natürlichen Energien werden durch die aktiven und passiven Yoga-Übungen geweckt und zum Fließen gebracht.

Fließen soll die Energie vor allem durch die sieben Chakren, die sich entlang der Wirbelsäule befinden. Rhythmische Bewegungen im Kundalini-Yoga sollen die Energie gleichmäßig im Körper verteilen und so das Bewusstsein des Praktizierenden verstärken und schließlich erweitern. Das Ziel ist die Auflösung der selbst gesetzten Grenzen und Selbstverwirklichung.

Besonderheiten des Kundalini-Yoga

Anders als bei anderen Yoga-Stilen bringt Kundalini-Yoga bringt ein paar Besonderheiten mit. Traditionell kleiden sich die Kundalini-Yogis in weiß, da sich die Farbe der Kundalini-Philosophie nach positiv auf die eigene und die kollektive Energie auswirkt. Du kannst Dich für eine Kundalini-Stunde natürlich kleiden, wie Du Dich wohlfühlst!

Vielleicht entdeckst Du außerdem jemanden mit einem Turban. Auch dies ist eine Tradition, die noch aus der Geschichte des Kundalini-Yoga stammt. Da Kundalini seine Wurzeln in der Religion der Sikh hat, war es hier früher traditionell üblich, dass die Männer ihren Turban auch während der Yoga-Einheit tragen.

Auch ein Schaffell, kannst Du in einer Kundalini-Stunde vorfinden. Da die Kundalini-Praxis viele Sitzhaltungen enthält, sorgt ein Schaffell oder eine Decke hier für die nötige Wärme.

Grundsätzlich gibt es für eine Kundalini-Stunde immer ein bestimmtes Thema, dem Dein Yoga-Lehrer die jeweilige Praxis widmet. Sei gespannt auf das Thema, es wird Dich inspirieren und Deine Energien neu ordnen! Erlebe hier zum Beispiel Herzöffnung, Schärfung der Intuition oder Überwindung von Ängsten. Lass Dich überraschen!

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