Reisen sind wieder möglich

Aktuelle Bestimmungen der Reiseländer

Reisen ins Ausland sind wieder möglich

Deutschland hat es geschafft die Infektionszahlen auf ein sehr niedriges Niveau zu drücken. Auch viele andere Länder sind im Kampf gegen Corona sehr erfolgreich und das Auswärtige Amt hebt die weltweite Reisewarnung ab dem 15. Juni für 29 europäische Staaten auf. Das Reisen wird also im Sommer wieder möglich sein. Aktuelle Informationen dazu finden Sie auf dieser Seite.

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Sollte es aus irgendeinem Grund erneut eine Reisewarnung für eine Urlaubsregion geben, garantiert Yoga Escapes für alle Flug- und Bus-Pauschalreisen die kostenfreie Rückholung aller Gäste dieser Region nach Deutschland.

Deutschland

Reisen ist innerhalb Deutschlands wieder möglich und die Hotels haben wieder geöffnet. Bundesweit gelten weiterhin die Kontaktbeschränkungen sowie das Einhalten des Mindestabstands von 1,5 Metern. Zusätzlich gilt eine Maskenpflicht in Geschäften und im öffentlichen Nahverkehr. Je nach Bundesland gibt es unterschiedliche Regelungen, die Sie bei Ihrem Urlaub beachten sollten.

Seit Ende Juni gibt es zudem Einreisebeschränkungen für Touristen aus deutschen Corona-Hotspots. Diese basieren auf den Daten vom Robert-Koch-Institut

Baden-Württemberg

Touristen aus deutschen Corona-Hotspots dürfen nicht einreisen. Ausnahme: Bei Urlaubsbeginn liegt ein ärztliches Zeugnis mit negativem Testergebnis vor, das bei Einreise nicht älter als 48 Stunden sein darf.

Hotels haben geöffnet, jedoch ohne Wellnessbereich. Cafés und Restaurants sind geöffnet.

Freibäder haben geöffnet. Hallenbäder können unter speziellen Auslagen der Landesregierung göffnen. Gleiches gilt für Kultureinrichtungen wie Museen. Ausflüge in die Natur sind erlaubt.

Bayern

Touristen aus deutschen Corona-Hotspots dürfen nicht einreisen. Ausnahme: es liegt bei Urlaubsbeginn ein ärztliches Zeugnis mit negativem Testergebnis vor, das bei Einreise nicht älter als 48 Stunden sein darf.

Hotels haben geöffnet. Cafés und Restaurants sind bis 22 Uhr geöffnet.

Freibäder haben geöffnet. Hotelschwimmbäder, Hallenbäder und Saunen dürfen wieder öffnen, unterliegen aber speziellen Hygienekonzepten. Ausflüge in die Natur sind erlaubt unter Einhaltung der Abstandsregeln.

Berlin

Touristen aus deutschen Corona-Hotspots dürfen nicht einreisen. Ausnahme: es liegt bei Urlaubsbeginn ein ärztliches Zeugnis mit negativem Testergebnis vor, das bei Einreise nicht älter als 48 Stunden sein darf.

Hotels haben geöffnet. Cafés und Restaurants sind bis 22 Uhr geöffnet.

Freibäder haben geöffnet. Hallenbäder und Wellnessbereiche sind aktuell noch geschlossen. Ausflüge in die Natur sind erlaubt unter Einhaltung der Abstandsregeln.

Brandenburg

Touristen aus deutschen Corona-Hotspots dürfen nicht einreisen. Ausnahme: es liegt bei Urlaubsbeginn ein ärztliches Zeugnis mit negativem Testergebnis vor, das bei Einreise nicht älter als 48 Stunden sein darf.

Hotels haben geöffnet. Cafés und Restaurants sind geöffnet.

Freibäder haben geöffnet. Eine Öffnung der Hallenbäder und Wellnessbereiche ist ab dem 13. Juni geplant. Ausflüge in die Natur sind erlaubt.

Bremen

Touristen aus deutschen Corona-Hotspots dürfen nicht einreisen. Ausnahme: es liegt bei Urlaubsbeginn ein ärztliches Zeugnis mit negativem Testergebnis vor, das bei Einreise nicht älter als 48 Stunden sein darf.

Hotels haben geöffnet. Cafés und Restaurants sind geöffnet.

Freibäder haben ab dem 15. Juni geöffnet. Hallenbäder und Wellnessbereiche sind voraussichtlich ab Juli wieder geöffnet. Ausflüge in die Natur sind erlaubt unter Einhaltung der Auflagen.

Hamburg

Touristen aus deutschen Corona-Hotspots dürfen nicht einreisen. Ausnahme: es liegt bei Urlaubsbeginn ein ärztliches Zeugnis mit negativem Testergebnis vor, das bei Einreise nicht älter als 48 Stunden sein darf.

Hotels haben geöffnet. Cafés und Restaurants sind geöffnet.

Freibäder haben geöffnet. Hallenbäder und Wellness-Bereiche sind aktuell noch geschlossen. Ausflüge in die Natur sind erlaubt unter Einhaltung der Auflagen.

Hessen

Touristen aus deutschen Corona-Hotspots dürfen nicht einreisen. Ausnahme: es liegt bei Urlaubsbeginn ein ärztliches Zeugnis mit negativem Testergebnis vor, das bei Einreise nicht älter als 48 Stunden sein darf.

Hotels haben geöffnet. Cafés und Restaurants sind geöffnet.

Freibäder sind aktuell noch geschlossen, eine Öffnung ist noch vor den hessischen Sommerferien geplant. Hallenbäder und Wellness-Bereiche sind aktuell noch geschlossen. Ausflüge in die Natur sind erlaubt.

Mecklenburg-Vorpommern

Allgemein gilt in Mecklenburg-Vorpommern: Einreiseverbot für Menschen aus Gebieten mit einer hohen Zahl von Neuinfektionen. Touristen aus deutschen Corona-Hotspots dürfen nicht einreisen. Ausnahme: Bei Urlaubsbeginn liegt ein ärztliches Zeugnis mit negativem Testergebnis vor, das bei Einreise nicht älter als 48 Stunden sein darf.

Hotels haben geöffnet. Cafés und Restaurants sind bis 23 Uhr geöffnet.

Freibäder haben geöffnet. Hallenbäder und Wellness-Bereiche sind aktuell noch geschlossen. Ausflüge in die Natur sind erlaubt.

Niedersachsen

Touristen aus deutschen Corona-Hotspots dürfen nicht einreisen. Ausnahme: Bei Urlaubsbeginn liegt ein ärztliches Zeugnis mit negativem Testergebnis vor, das bei Einreise nicht älter als 48 Stunden sein darf.

Hotels haben geöffnet. Cafés und Restaurants sind geöffnet.

Tagesausflüge auf die ostfriesischen Inseln sind aktuell nicht möglich, Übernachtungsgäste sind willkommen. 

Freibäder haben geöffnet. Hallenbäder dürfen wieder öffnen, Saunen sind aktuell noch geschlossen. Ausflüge in die Natur sind erlaubt.

Nordrhein-Westfalen

Touristen aus deutschen Corona-Hotspots dürfen nicht einreisen. Ausnahme: es liegt bei Urlaubsbeginn ein ärztliches Zeugnis mit negativem Testergebnis vor, das bei Einreise nicht älter als 48 Stunden sein darf.

Hotels haben geöffnet. Cafés und Restaurants sind geöffnet.

Freibäder sind geöffnet. Hallenbäder und Wellness-Bereiche sind aktuell noch geschlossen. Ausflüge in die Natur sind erlaubt.

Rheinland-Pfalz

Touristen aus deutschen Corona-Hotspots dürfen nicht einreisen. Ausnahme: es liegt bei Urlaubsbeginn ein ärztliches Zeugnis mit negativem Testergebnis vor, das bei Einreise nicht älter als 48 Stunden sein darf.

Hotels haben geöffnet. Cafés und Restaurants sind geöffnet.

Freibäder sind geöffnet. Hallenbäder und Wellness-Bereiche sind aktuell noch geschlossen (Wiedereröffnung frühestens ab 10. Juni). Ausflüge in die Natur sind erlaubt.

Saarland

Touristen aus deutschen Corona-Hotspots dürfen nicht einreisen. Ausnahme: es liegt bei Urlaubsbeginn ein ärztliches Zeugnis mit negativem Testergebnis vor, das bei Einreise nicht älter als 48 Stunden sein darf.

Hotels haben geöffnet. Cafés und Restaurants sind geöffnet.

Freibäder werden ab 8. Juni geöffnet. Hallenbäder und Wellness-Bereiche sind aktuell noch geschlossen. Ausflüge in die Natur sind erlaubt.

Sachsen

Hotels haben geöffnet. Cafés und Restaurants sind geöffnet.

Freibäder dürfen öffnen. Hallenbäder und Wellness-Bereiche sind aktuell noch geschlossen. Ausflüge in die Natur sind erlaubt.

Sachsen-Anhalt

Touristen aus deutschen Corona-Hotspots dürfen nicht einreisen. Ausnahme: es liegt bei Urlaubsbeginn ein ärztliches Zeugnis mit negativem Testergebnis vor, das bei Einreise nicht älter als 48 Stunden sein darf.

Allgemein ist in Sachsen-Anhalt die Einreise für Touristen seit 28. Mai wieder erlaubt.

Hotels haben geöffnet. Cafés und Restaurants sind geöffnet.

Freibäder sind geöffnet. Hallenbäder und Wellness-Bereiche sind aktuell noch geschlossen.

Schleswig-Holstein

Die Einreise nach Schleswig-Holstein zu Tourismuszwecken ist wieder gestattet. Touristen aus deutschen Corona-Hotspots müssen nach Einreise in 14-tägige Quarantäne. Um diese zu umgehen ist ein ärztliches Zeugnis mit negativem Testergebnis notwendig, das bei Einreise nicht älter als 48 Stunden sein darf.

Hotels haben geöffnet. Cafés und Restaurants sind bis 22 Uhr geöffnet.

Freibäder sind geöffnet, Natur- und Seebäder haben geöffnet. Hallenbäder können mit speziellen Konzepten Gäste empfangen. Ausflüge in die Natur: Strände sind geöffnet, Strandkorbmiete möglich, Ausflugsschiffe dürfen ablegen.

In einigen Regionen ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes auch im öffentlichen Raum verpflichtend. 

Thüringen

Hotels haben geöffnet. Cafés und Restaurants sind geöffnet.

Freibäder haben geöffnet. Hallenbäder und Wellness-Bereiche sind aktuell noch geschlossen (bis voraussichtlich 15. Juni). Ausflüge in die Natur sind erlaubt.


Regelungen für Ihre Reise ins Ausland

Ägypten

Einreise wieder möglich

Aktuell gilt für Ägypten noch die Reisewarnung des Auswärtigen Amtes. Das RKI stuft das Land aktuell als Risikogebiet ein.

Seit Juli haben die Flughäfen wieder ihren Betrieb aufgennommen und Touristen dürfen wieder einreisen. Bei Ankunft am Flughafen ist mit Gesundheitskontrollen zu rechnen und es muss eine Gesundheitskarte ausgefüllt werden. Zudem ist die Vorlage eines negativen PCR-Tests erforderlich. Dieser darf bei Einreise nicht älter sei als 72 Stunden.

In den touristischen Regionen Südsinai, Rotes Meer und Matrouh gelten die Ausgangsperren nicht mehr. Restaurants und Café können unter Auflagen öffnen. An öffentlichen Orten muss zudem ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Generell sollte ein Mindestabstand zu anderen jederzeit eingehalten werden. 

Corona-Infektions-Risiko: sehr gering*

Bosnien und Herzogowina

Einreise derzeit nicht möglich

Aktuell gilt die Reisewarnung des Auswärtigen Amtes.

Derzeit ist eine Einreise nur mit Aufenthaltsgenehmigung gestattet.

Corona-Infektions-Risiko: stark erhöht*

Bulgarien

Teilreisewarnung 

Das Auswärtige Amt warnt derzeit vor Reisen in die Region Blagoevgrad. Das RKI zählt diese Regionen zu Risikogebieten mit erhöhtem Infektionspotenzial. Daraus resultiert eine Quarantäneverpflichtung nach Reiserückkehr. 

Seit Juni ist eine Einreise für EU-Bürger wieder möglich, an der Grenze muss ein Einreiseformular ausgefüllt werden.

Hotels und Gaststätten haben wieder geöffnet. An den Badestränden im Land wurden die Abstände zwischen den Sonnenliegen vergrößert. Die Maskenpflicht gilt derzeit in Geschäften, ÖPNV und geschlossenen, öffentlichen Räumen. 

Corona-Infektions-Risiko: erhöht*

Costa Rica

Reisewarnung besteht trotz Einreisemöglichkeit

Aktuell gilt für Costa Rica weiterhin die Reisewarnung des Auswärtigen Amtes. Seit August ist eine Einreise für Touristen u.a. aus der EU möglich, wenn die Einreisenden einen negativen Covid-19-Test mitführen, der nicht älter als 42 Std. ist, ein online ausgefülltes Gesundheitsformular und eine Krankenversicherung haben, die auch bei Covid-19 greift.

Hotels haben geöffnet. Restaurants und Cafés können öffnen. Die Regierung plant zudem die Öffnung der Strände.

Corona-Infektions-Risiko: stark erhöht*

Dominikanische Republik

Grenzen für Touristen geöffnet

Die Dominikanische Republik lässt Touristen wieder einreisen. Aktuell gilt hier jedoch weiterhin die Reisewarnung vom Auswärtigen Amt. Bei Ankunft werden Covid-19-Tests durchgeführt, außerde der Reisende hat bereits ein negatives Testergebnis bei sich, das nicht älter als 5 Tage ist.

Hotels sind seit Juli wieder geöffnet und unterliegen strengen Hygiene- und Abstandsregeln. In der Öffentlichkeit ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes Pflicht. Die Regierung hat eine Ausgangssperre verhängt: Bis voraussichtlich 1.9. gilt diese von 19 - 5 Uhr, an den Wochenenden bereits ab 17 Uhr.

Corona-Infektions-Risiko: deutlich erhöht*

Estland

Quarantänepflicht

Die Reisewarnung für Estland wurde vom Auswärtigen Amt aufgehoben.

Seit dem 31.8. gilt erneut die 2-wöchige Quarantänepflicht nach EInreise ins Land. 

Hotels, Schwimmbäder, Spas, Restaurants und Cafés haben wieder geöffnet. Es gibt im Alltag derzeit keine generelle Maskenpflicht, lediglich ein Mindestabstand ist einzuhalten und das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung wird empfohlen. 

Corona-Infektions-Risiko: mittel*

Finnland

Reisebeschränkungen aufgehoben

Die Reisewarnung für Finnland wurde vom Auswärtigen Amt aufgehoben.

Die finnischen Behörden haben die Reisebeschränkungen u.a. für Touristen aus Deutschland aufgehoben. Somit sind touristische Reisen wieder möglich. Informationen zu den Einreisebschränkungen veröffentlicht die finnische Regierung regelmäßig.

Es gelten die üblichen Hygienevorgaben und auf das Händeschütteln soll möglichst verzichtet werden. Restaurants und Cafés dürfen öffnen, wenn sie ihren Gästen die Möglichkeit bieten, sich die Hände zu waschen/ desinfizieren. Personen mit Krankheitssymptomen dürfen keine gastronomischen Einrichtungen betreten.  

Corona-Infektions-Risiko: gering*

Frankreich

Regionale Reisewarnungen

In einigen Regionen steigen die Infektionszahlen stärker an, weshalb diese vom RKI nun als Risikogebiete eingestuft werden und eine Reisewarnung für die Regionen Île-de-France, Provence-Alpes-Côte-d’Azur, Auvergne-Rhône-Alpes, Occitanie, Nouvelle-Aquitaine, Hauts-de-France, Centre-Val-de-Loire, Normandie, Bretagne sowie Corse (Korsika) ausgesprochen wurde. 

Touristische Reisen nach Frankreich sind gestattet. Die Grenzkontrollen an den Binnengrenzen bleiben vorerst bestehen. Verpflichtende Tests vor Einreise gibt es derzeit nur für Reisende nach Guadeloupe. Aufgrund steigender Infektionszahlen wurde das Staatsgebiet in Warnstufen eingeteilt, um eventuelle Maßnahmen schneller und punktuell in Kraft treten zu lassen. 

Strände, Schwimmbäder sowie Restaurants und Cafés haben generell wieder geöffnet, es kann jedoch zu vereinzelten regionalen Abweichungen kommen. Es gelten Abstands- und Hygieneregeln. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist in öffentlichen Verkehrsmitteln und in geschlossenen, öffentlich zugänglichen Räumen verpflichtend. In einigen Großstädten wird die Maskenpflicht bereits auf sämtliche öffentliche Bereiche ausgeweitet.

Corona-Infektions-Risiko: stark erhöht*

Griechenland

Keine Reisewarnung seit dem 15. Juni

Die Reisewarnung für Griechenland wurde vom Auswärtigen Amt aufgehoben.

Die Einreise aus Deutschland ist wieder möglich. Touristen müssen sich vorab online registrieren und den von der Behörde gesendeten Barcode am Flughafen vorzeigen. Bei Einreise können dann stichprobenartig COVID-19-Tests durchgeführt werden. Am Flughafen Thessaloniki ist ein COVID-19 Test bei Einreise verpflichtend. Bis zum Eintreffen der Testergebnisse ist eine 24-stündige Selbstisolation im Hotel notwendig.

Hotels sind wieder geöffnet. Badestrände sind wieder nutzbar und Restaurants haben mit Einschränkungen geöffnet. Zudem dürfen auch Spa- und Wellnesseinrichtungen wieder öffnen. Archäologische Stätten im Freien sind wieder zugänglich und die Museen dürfen öffnen. Die Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln und in Geschäften ist wieder eingeführt worden. Je nach Infektionsgeschehen kann es regional zu weitergehenden Schutzmaßnahmen kommen. Auf den Inseln Poros, Paros und Antiparos gilt z.B. bereits eine Maskenplicht im Freien.

Reisen innerhalb des Landes sowie zu den griechischen Inseln sind wieder per Flugzeug oder Fähre (mit geringerer Passagierzahl) möglich.

Corona-Infektions-Risiko: erhöht*

Indien

Einreise derzeit nicht möglich

Aktuell gilt für Indien noch die Reisewarnung des Auswärtigen Amtes und ausländische Touristen dürfen nicht einreisen. Der internationale Flugverkehr ist derzeit noch unterbrochen. Die Ausgangssperre im Land wurde bis mindestens 30.9. verlängert.

Corona-Infektions-Risiko: deutlich erhöht*

Indonesien

Einreise derzeit nicht möglich

Aktuell gilt für Indonesien noch die Reisewarnung des Auswärtigen Amtes und ausländische Touristen dürfen bis auf Weiteres nicht einreisen. Der internationale Flugverkehr ist weiterhin stark eingeschränkt. 

Corona-Infektions-Risiko: mittel*

Israel

Einreise derzeit nicht möglich

Aktuell gilt für Israel noch die Reisewarnung des Auswärtigen Amtes und ausländische Touristen dürfen bis auf Weiteres nicht einreisen. Der Flugverkehr nach Deutschland ist weiterhin stark eingeschränkt. Das Land befindet sich in einem zweiten Lockdown, der vorerst bis zum 11.10. gelten soll. 

Corona-Infektions-Risiko: stark erhöht*

Italien

Keine Reisewarnung seit dem 15.6.

Die Reisewarnung für Italienwurde vom Auswärtigen Amt aufgehoben.

Einreise seit dem 3.6. wieder voll möglich, Einreisende müssen nicht in Quarantäne, sondern können sich frei bewegen. Reisende nach Sardinien müssen sich 48 Std. vor Einreise registireren.

Vielerorts ist das Tragen von Mund-Nasen-Schutz und Handschuhen verpflichtend.

Die italienischen Badeorte planen den Strandzugang über ein Buchungssystem zu organisieren, damit die Abstandsregeln leichter eingehalten werden können. 

Corona-Infektions-Risiko: erhöht*

Jordanien

Einreise für Touristen eingeschränkt möglich

Aktuell gilt für Jordanien noch die Reisewarnung des Auswärtigen Amtes. Touristen dürfen seit dem 5.8. wieder einreisen. Voraussetzung sind ein negativer Covid-19-Test (nicht älter als 72 Std.), die Einreise aus einem "grünen" Land, das Ausfüllen eines Online-Antrages, die Installation der jordanischen Corona-App und ein weiterer Test bei Ankunft am Flughafen. Deutschland zählt derzeit zur gelben Kategorie, die Liste wird alle 14 Tage aktualisiert. Deutsche Touristen müssen sich somit in Jordanien in eine mehrtägige Quarantäne begeben. 

Von 0 bis 6 Uhr gilt täglich eine landesweite Ausgangssperre und das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes sowie Handschuhen beim Betreten von Geschäften etc. ist Pflicht. 

Corona-Infektions-Risiko: gering*

Kroatien

Teilweise Reisewarnung

Die generelle Reisewarnung für Kroatien wurde vom Auswärtigen Amt aufgehoben, es gilt aber eine Reisewarnung für die Gespanschaften Zadar, Šibenik-Knin, Split-Dalmatien, Dubrovnik-Neretva, Požega-Slawonien, Brod-Posavina, Lika-Senj und Virovitica-Podravina. In diesen Regionen liegen jedoch keine Hotels von Fit Reisen. 

Einreise für EU-Bürger ist aktuell möglich, Urlauber müssen derzeit auch keine Reservierungsbestätigung mehr vorzeigen. Bei Einreise werden jedoch weiterhin die Kontaktdaten und der Aufenthaltsort im Land erfasst. Dies kann auch vorab online beim kroatischen Tourismusministerium erfolgen. Die obligatorische Quarantäne ist aufgehoben. Derzeit gibt es internationale Flugverbindungen lediglich nach Zagreb, Split und Dubrovnik, der Fährverkehr wurde eingeschränkt wieder aufgenommen. In öffentlichen Verkehrsmitteln ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes Pflicht. 

Hotels haben wieder geöffnet. An den Stränden ist ein Mindestabstand einzuhalten. Auch Cafés, Restaurants, Schwimmbäder und Nationalparks haben geöffenet. Hier kann es zu regionalen Unterschieden kommen. Hygiene- und Sicherheitsregeln müssen beim Besuch eingehalten werden. Im öffentlichen Raum ist ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten.

Corona-Infektions-Risiko: deutlich erhöht*

Litauen

Quarantäneauflagen für Deutschland aktuell aufgehoben

Die Reisewarnung für Litauen wurde vom Auswärtigen Amt aufgehoben. Jeder Einreisende muss sich auf der Webseite der zuständigen litauischen Behörde registrieren. Bei Flug- oder Schiffsanreise muss die Registrierung vor Reisebeginn erfolgen, bei Einreise über den Landweg bis spätestens 12 Std. nach Ankunft. 

Die Quarantäne entfällt für Personen aus Staaten, in denen weniger als 25 Fälle je 100.000 Einwohner in den vergangenen 14 Tagen erfasst wurden. Eine Übersicht mit den Ländern, für die eine Quarantäne gilt wird von den litauischen Behörden regelmäßig veröffentlich. 

Deutschland wird derzeit auf nicht dieser Liste geführt, d.h. deutsche Touristen dürfen einreisen. Negative Testergebnisse wenden diese Quarantäneregelung nicht ab. 

Im öffentlichen Personenverkehr wird das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes empfohlen. Beim Betreten von Geschäften oder Museen wird um Handdesinfektion gebeten.

Corona-Infektions-Risiko: mittel*

Malaysia

Einreise derzeit nicht möglich

Aktuell gilt für Malaysia noch die Reisewarnung des Auswärtigen Amtes und ausländische Touristen dürfen nicht einreisen. Derzeit gilt ein generelles Einreiseverbot für deutsche Staatsangehörige.

Corona-Infektions-Risiko: sehr gering*

Malediven

Einreise wieder möglich

Aktuell wird weiterhin vom Auswärtigen Amt von Reisen auf die Malediven abgeraten, Touristen dürfen jedoch wieder einreisen, vorausgesetzt sie führen einen negativen PCR-Test in englischer Sprache mit, der nicht älter als 72 Std. ist. Wer bei Einreise Erkältungssymptome vorweist muss einen Test am Flughafen machen. Visa werden nur erteilt, wenn eine Buchungsbestätigung aus einem Resort vorliegt. Während des Aufenthaltes darf man sich ausschließlich in dem gebuchten Resort aufhalten und somit keine anderen Inseln besuchen.  

Der von der Regierung ausgerufenen Gesundheitsnotstand gilt mindestens bis zum 6.10. und das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist Pflicht.

Corona-Infektions-Risiko: stark erhöht*

Malta

Einreise wieder möglich

Seit dem 1.7. ist eine Einreise für Touristen u.a. aus Deutschland und weiteren Ländern des "sicheren Korridors" möglich. Bei Ankunft wird ein COVID-19 Test durchgeführt, sollte die Körpertemperatur bei 37,2 Grad oder höher liegen. Bei positivem Testergebnis ist eine 14-tägigen Quarantäne verpflichtend.

Hotels und Restaurants haben wieder geöffnet. Für die Strände und Strandeinrichtungen wurden Hygeniekonzepte entwickelt. Unter Einhaltung eines Mindestabstandes ist das öffentliche Leben weitgehend wieder normal möglich. In Geschäften und Bussen gilt die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes. 

Corona-Infektions-Risiko: stark erhöht*

Marokko

Einreise derzeit nicht möglich

Aktuell gilt für Marokko noch die Reisewarnung des Auswärtigen Amtes und ausländische Touristen dürfen nicht einreisen. Der internationale Flugverkehr ist weitgehend ausgesetzt und in Teilen des Landes gilt eine allgemeine Ausgangssperre. Bis zum 10.10. gilt vorerst der Ausnahmezustand.

Corona-Infektions-Risiko: deutlich erhöht*

Mauritius

Einreise derzeit nicht möglich

Aktuell gilt für Mauritius noch die Reisewarnung des Auswärtigen Amtes und internationale Flugverkehr ist ausgesetzt.

Corona-Infektions-Risiko: sehr gering*

Mosambik

Einreise derzeit nicht möglich

Aktuell gilt für Mosambik noch die Reisewarnung des Auswärtigen Amtes und im Land gilt bis voraussichtlich zum 6.9. der Ausnahmezustand. Touristenvisa werden während des Ausnahmezustandes nicht ausgestellt. Der internationale Flugverkehr ist derzeit unterbrochen. 

Corona-Infektions-Risiko: sehr gering*

Myanmar

Einreise derzeit nicht möglich

Aktuell gilt für Myanmar noch die Reisewarnung des Auswärtigen Amtes und der internationale Flugverkehr ist bis voraussichtlich zum 30.9. eingestellt. 

Corona-Infektions-Risiko: sehr gering*

Nepal

Einreise derzeit nicht möglich

Aktuell gilt für Nepal noch die Reisewarnung des Auswärtigen Amtes. Eine Einreise für Touristen ist derzeit nicht möglich.

Corona-Infektions-Risiko: deutlich erhöht*

Niederlande

Keine Reisewarnung seit dem 15.6.

Derzeit warnt das Auswärtige Amt aufgrund steigender Infektionszahlen vor touristischen Reisen in die Provinzen Nordholland, Südholland, Utrecht sowie Aruba und St. Maarten. Von diesen Warnungen ist jedoch kein Angebot von Fit Reisen betroffen.

Eine Einreise ist für Deutsche ist uneingeschränkt möglich. Es finden keine Grenzkontrollen zwischen den Niederlanden und Deutschland statt. Generell gilt: Touristen aus Ländern, die ein niedrigeres und gleiches Infektionsrisiko wie die Niederlande vorweisen, dürfen einreisen. 

Hotels, Cafés und Restaurants sind generell geöffnet, ebenso wie Strände. Hier kann es jedoch zu regulierenden Sperrungen von Parkplätzen kommen. Für Restaurants gilt eine Reservierungspflicht. Museumsbesuche können vorab online gebucht werden.

In den öffentlichen Verkehrsmitteln gilt die Pflicht, einen Mund-Nasenschutz zu tragen. In Teilen von Amsterdam und Rotterdam gilt diese Maskenpflicht auf im Freien.

Corona-Infektions-Risiko: deutlich erhöht*

Österreich

Regionale Reisewarnungen

Die generelle Reisewarnung für Österreich wurde vom Auswärtigen Amt aufgehoben. Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in das Bundesland Wien und Vorarlberg wird aktuell aufgrund hoher Infektionszahlen jedoch gewarnt.

Die Grenzen zu Deutschland sind wieder geöffnet und die Einreise ist derzeit uneingeschränkt möglich. Die Infektionszahlen steigen derzeit vor allem in Wien stark an.

Hotels, Gaststätten und Sehenswürdigkeiten sind wieder geöffnet. Aufgrund steigender Infektionszahlen wurde die Maskenpflicht beim Einkaufen wieder eingeführt. 

Corona-Infektions-Risiko: deutlich erhöht*

Polen

Keine Reisewarnung seit dem 15.6.

Die Reisewarnung für Polen wurde vom Auswärtigen Amt aufgehoben. 

Die Einreisebeschränkungen an den Grenzen zu Deutschland sind seit dem 13.6. aufgehoben. Auch die Quarantänepflicht entfällt. Bahn- und Flugverbindungen aus den EU-Mitgliedstaaten (außer Portugal und Schweden) sind wieder möglich.

Hotels, Gaststätten, Cafés und Einkaufszentren sind geöffnet. In geschlossenen Räumen und im ÖPNV gilt eine Maskenpflicht. Diese gilt zusätzlich überall dort, wo der Mindestabstand von 2 Metern nicht eingehalten werden kann. Dazu wurde ein Ampelsystem zur Orientierung eingeführt. In roten Zonen gilt auch im Freien die Maskenpflicht.

Corona-Infektions-Risiko: mittel*

Portugal

Keine Reisewarnung seit dem 15.6.

Die generelle Reisewarnung für Portugal wurde vom Auswärtigen Amt aufgehoben, derzeit wird jedoch vor Reisen in die Region Lissabon gewarnt. Einreise auf dem Luftweg aus Deutschland generell möglich.

Madeira:
Wer keinen negativen Test vorweisen kann, hat am Flughafen von Madeira die Möglichkeit einen Test zu machen. Die Wartezeiten vor Ort sind gering und Gäste berichten, dass die Ergebnisse bereits nach 12 Stunden vorliegen. Zahlreiche Hotels, Gaststätten etc. beteiligen sich an dem Projekt "Madeira Safe to discover" zum Einhalten der Hygienestandards. Auch im Freien gilt eine Maskenpflicht.

Im Verhältnis zum Festland Portugals weist die Insel nur geringe Infektionszahlen auf.

Festland:
Seit Juni befindet sich Portugal in Phase 3 der Lockerungen der Ausgangsbeschränkungen. Hotels, Restaurants und kulturelle Einrichtungen können unter Auflagen wieder öffnen. Das Tragen von Mund-Nasen-Schutz und das Einhalten eines Mindestabstandes von 2 Metern ist Pflicht. Für die Badesaison wurde eine Ampelsystem eingeführt, dass die maximalen Personenkapazitäten regeln soll.

Aufgrund steigender Infektionszahlen in einigen Regionen (u.a. im Großraum Lissabon) des Landes wurden dort einige Lockerungsmaßnahmen vorübergehend zurückgenommen, man soll sich z.B. auf notwendigste Wege beschränken und weitgehend isolieren. 

Corona-Infektions-Risiko: deutlich erhöht*

Rumänien

Reisewarnung für einzelne Kreise

Seit dem 12.8. gilt eine Reisewarnung des Ausländischen Amts für die Kreise Argeș, Bacău, Bihor, Brăila, Brașov, Dâmbovița, Iaşi, Ilfov, Mehedinți, Prahova, Ialomita, Timiş, Vaslui, Covasna sowie die Hauptstadt Bukarest.

Das Einreiseverbot für ausländische Touristen wurde aufgehoben. Für Personen aus (deutschen) Corona-Hotspots gilt nach Einreise eine 14-tägige häusliche Isolationspflicht.

Hotels haben geöffnet. Gastronomie ist nur im Außenbereich zugelassen, hier werden Mindestabstände eingehalten. Auch Strände sind geöffnet, Hygieneregeln und ein Mindestabstand von 2 Metern sind, wie überall im öffentlichen Raum, auch am Strand einzuhalten. In geschlossenen Räumen und Verkehrsmitteln gilt eine Maskenpflicht. 

Corona-Infektions-Risiko: deutlich erhöht*

Serbien

Reisewarnung bleibt bestehen

Aktuell gilt die Reisewarnung des Auswärtigen Amtes.

Die Einreise nach Serbien ist seit dem 22.5. wieder ohne Einschränkungen möglich. An der Grenze erhalten Reisende ein Informationsblatt über die zu beachtenden Maßnahmen im Land. Dazu zählt das Einhalten eines Mindestabstandes von 1,5 Metern zu anderen und das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in Geschäften. 

Corona-Infektions-Risiko: mittel*

Schweiz

Einreise möglich

Die generelle Reisewarnung für die Schweiz wurde vom Auswärtigen Amt aufgehoben. In den Kantonen Genf, Waadt und Freiburg steigen derzeit die Infektionszahlen wieder stärker, weshalb für die Kantone nun eine Reisewarnung gilt. 

Die Grenzen zu den EU-Mitgliedstaaten sind geöffnet und für deutsche Staatsbürger ist die Einreise in die Schweiz wieder möglich. Touristen aus Risikogebieten dürfen nicht einreisen, die Übersicht der erlaubten Länder wird daher regelmäßig überprüft. 

Hotels, Restaurants, Cafés und Freizeiteinrichtungen haben generell geöffnet. Es kann zu regionalen Abweichungen kommen. Es besteht keine Maskenpflicht, jedoch wird in öffentlichen Verkehrsmitteln das Tragen einer solchen empfohlen. 

Corona-Infektions-Risiko: deutlich erhöht*

Singapur

Einreise derzeit nicht möglich

Aktuell gilt für Singapur noch die Reisewarnung des Auswärtigen Amtes. Zudem ist derzeit keine Einreise möglich.

Corona-Infektions-Risiko: gering*

Slowakei

Keine Reisewarnung seit dem 15.6.

Die Reisewarnung für die Slowakei wurde vom Auswärtigen Amt aufgehoben.

Die Einreise für Personen aus Deutschland ist derzeit uneingeschränkt möglich. Die Übersicht der Länder, aus denen die Einreise erlaubt ist, wird von der slowakischen Regierung regelmäßig aktualisiert. Zwar gilt Tschechien derzeit als Risikogebiet, Transitreisende aus Deutschland dürfen aber einreisen.

Hotels, Gaststätten und Cafés sind wieder geöffnet. Im Alltag ist mit ähnlichen Einschränkungen (Mund-Nasen-Bedeckung und Mindestabstand) wie in Deutschland zu rechnen.

Corona-Infektions-Risiko: erhöht*

Slowenien

Generelle Reisewarnung aufgehoben

Die generelle Reisewarnung für Slowenien wurde vom Auswärtigen Amt aufgehoben, es gibt jedoch eine für die Region Primorsko-Notranjska, davon ist kein Angebot von Fit Reisen betroffen.

Touristen aus sicher eingestuften Ländern wie Deutschland dürfen wieder einreisen. Für touristischen Aufenthalte entfällt die obligatorische Quarantäne. Die internationalen Flughäfen sind wieder geöffnet. Es wird erwartet, dass der Flugverkehr langsam wieder zunimmt. 

Hotels, Restaurants, Cafés und Freizeiteinrichtungen sind geöffnet. Eine generelle Maskenpflicht in geschlossenen Räumen besteht nicht. Wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann, wird das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes verlangt. 

Corona-Infektions-Risiko: erhöht*

Spanien

Keine Reisewarnung für die kanarischen Inseln

Das Auswärtige Amt hat eine Reisewarnung für das spanische Festland und die Balearen ausgesprochen. Die Warnung gilt inzwischen auch für die Kanarischen Inseln. Das RKI stuft diese Regionen als Risikogebiete ein.

Es gilt eine allgemeine Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln sowie an allen öffentlichen Orten innerhalb und außerhalb geschlossener Räume, an denen ein 1,5-Meter-Abstand nicht eingehalten werden kann. Zudem wurde u.a. in Katalonien, Andalusien und auf den Balearen die Maskenpflicht im gesamten öffentlichen Bereich eingeführt. Ausnahmen gelten im Restaurant und am Strand. Gastronomie und Hotellerie halten sich an spezielle Hygienekonzepte. An einigen Stränden (z.B. auf Teneriffa) können Reservierungen von Sonnenliegen online vorgenommen werden. Auf den Balearen sind Lokale und Geschäfte in Touristenzentren an der Playa de Palma bis einschließlich Ende September geschlossen. In Katalonien sind sämtliche Bars und Clubs wieder geschlossen, Restaurants müssen spätenstens um Mitternacht schließen. Aufgrund steigender Infektionszahlen können lokale Ausgangssperren verhängt werden.

Corona-Infektions-Risiko: stark erhöht*

Sri Lanka

Einreise derzeit nicht möglich

Aktuell gilt für Sri Lanka noch die Reisewarnung des Auswärtigen Amtes. Der internationale Flugverkehr ist derzeit unterbrochen. Die Eineise aus Deutschland ist weiterhin untersagt. 

Corona-Infektions-Risiko: sehr gering*

Südafrika

Einreise derzeit nicht möglich

Aktuell gilt für Südafrika noch die Reisewarnung des Auswärtigen Amtes. 

Das Land plant derzeit eine Grenzöffnung zum 1.10. und hat erste Einreisestandards veröffentlicht. Dazu zählt dann ein negatives Testergebnis, das bei Einreise nicht älter als 72 Std. sein darf. Die nächtlichen Ausgangssperren gelten derzeit nur noch von von 0-4 Uhr.

Corona-Infektions-Risiko: erhöht*

Thailand

Einreise derzeit nicht möglich

Aktuell gilt für Thailand noch die Reisewarnung des Auswärtigen Amtes. Fluggesellschaften dürfen ausländische Reisende nur mit Zustimmung der thailändischen Regierung ins Land bringen. Dies erfolgt derzeit nicht für Touristen. Eine Einreise ist daher derzeit nicht möglich.

Corona-Infektions-Risiko: sehr gering*

Tschechien

Reisewarnung 

Die Reisewarnung für Tschechien wurde vom Auswärtigen Amt wieder ausgesprochen (Ausnahme gilt nur für die Regionen Ústecký und Moravskloslezský).

Hotels sind wieder geöffnet. Die allgemeine Maskenpflicht wurde zum 1.9. wieder eingeführt und gilt im ÖPNV, in Behörden und bei Kulturveranstaltungen. 

Corona-Infektions-Risiko: stark erhöht*

Tunesien

Qurantänemaßnahmen wieder eingeführt

Aktuell gilt für Tunesien die Reisewarnung des Auswärtigen Amtes.

Personen aus Ländern mit geringem Infektionsrisiko dürfen einreisen, ohne sich in Quarantäne begeben zu müssen. Eine Übersicht der Länder wird regelmäßig vom tunesichen Gesundheitsministerium veröffentlicht.

Deutschland wird aktuell als "orange" eingestuft: Einreisende müssen einen negativen PCR-Test vorweisen und sich zudem in Heimquarantäne begeben. 

Corona-Infektions-Risiko: mittel*

Türkei

Reisewarnung vom Auswärtigen Amt

Aktuell gilt für die Türkei noch die Reisewarnung des Auswärtigen Amtes. Das RKI stuft weiterhin die gesamte Türkei als Risikogebiet ein. 

Die Einreisesperre für deutsche Staatsangehörige wurde von Seiten der türkischen Regierung aufgehoben. Aktuell werden bei Einreise Gesundheitsuntersuchungen durchgeführt. Für Reiserückkehrer ist ein Covid-19-Test am Flughafen in Deutschland verpflichtend. Bei Ausreise nach Deutschland verlangt die Türkei außerdem ein negatives Testergebnis, das vor dem Flug kontrolliert wird.

In einigen Provinzen gibt es erneut Zugangsbeschränkungen zum ÖPNV, Supermärkten und anderen Einrichtungen für Personen über 65. Es gilt die genrelle flicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. Diese giltauch an Stränden, außer privaten Abschnitten, die zum jeweiligen Hotel gehören.

Corona-Infektions-Risiko: erhöht*

Ungarn

Touristische Reisen nicht möglich

Seit September sind, bis vorerst Oktober, Reisen zu touristischen Zwecken nicht gestattet. Grundsätzlich dürfen im Moment lediglich ungarische Staatsangehörige einreisen. Darüberhinaus gibt es Reisewarnungen von deutscher Seite her für Budapest und das Komitat Győr-Moson-Sopron.

Hotels, Restaurants und Cafés haben geöffnet. Im Alltag ist mit ähnlichen Einschränkungen (Mund-Nasen-Bedeckung und Mindestabstand) wie in Deutschland zu rechnen.

Corona-Infektions-Risiko: deutlich erhöht*

Vereinigte Arabische Emirate

Einreise unter Auflagen möglich

Aktuell gilt für die Vereinigten Arabischen Emirate weiterhin die Reisewarnung des Auswärtigen Amtes.

Seit Mitte Juli dürfen Reisende wieder nach Dubai und Abu Dhabi einreisen. Sie müssen eine Auslandskrankenversicherung und ein negatives Testergebnis (nicht älter als 96 Std.) vorweisen können. Der Test muss aus einem in den VAE anerkannten Labor stammen. In eingien deutschen Städten gbt es solche Labore. Es kann trotzdem zu einer Quarantäne-Anordnung im Land kommen, bis z.B. ein zweites Testergbnis nach Einreise vorliegt. 

Corona-Infektions-Risiko: deutlich erhöht*

Vietnam

Einreise derzeit nicht möglich

Aktuell gilt für Vietnam noch die Reisewarnung des Auswärtigen Amtes. Eine Einreise ist derzeit nicht möglich und es werden vorübergehend keine Visa erteilt.

Corona-Infektions-Risiko: sehr gering*

Zypern

Keine Reisewarnung seit dem 15.6.

Die Reisewarnung für Zypern wurde vom Auswärtigen Amt aufgehoben.

Die Flughäfen der Republik Zypern sind für kommerzielle Passagierflüge freigegeben. Deutschland befindet sich derzeit in Kategorie A, deutsche Touristen unterliegen somit keinen besonderen Einreisebeschränkungen, solange sie sich 14 Tage vor Einreise nach Zypern ausschließlich in Ländern der Kategorie A aufgehalten haben. Bei Ankunft in Zypern ist mit Tempreraturmessungen zu rechnen. Es kann zu stichprobenartigen Covid-19-Tests kommen oder es werden sämtliche Personen eines Flugzeuges kontrolliert. Während des Fluges muss außerdem ein vor Flugbeginn ausgefüllter "Flight Pass" mitgeführt werden. Für den Nordteil Zyperns gelten andere Regeln: da die Einreise über die Türkei erfolgen muss, müssen sich Touristens nach Ankunft solange in Quarantäne begeben, bis die entsprechenden Testergebnisse vorliegen. 

Hotels und Restaurants haben geöffnet, Strände sind für Gäste zugänglich. Für Tische im Restaurant und Strandliegen am Strand gilt ein Mindestabstand von 2 Metern. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in geschlossenen Räumen ist nur erforderlich, wenn der Mindestabstand von 3 Metern nicht eingehalten werden kann. 

Corona-Infektions-Risiko: gering*

 


*Kategorisierung nach 7-Tages-Inzidenz

  • Corona-frei (Nach Meldung des Landes)
  • Sehr gering (weniger als 3,5 Neuinfektionen innerhalb von 7 Tagen je 100.000 Einwohner)
  • Gering (3,5 bis 7 Neuinfektionen innerhalb von 7 Tagen Tage je 100.000 Einwohner)
  • Mittel (7 bis 17,5 Neuinfektionen innerhalb von 7 Tagen je 100.000 Einwohner)
  • Erhöht (17,5 bis 35 Neuinfektionen innerhalb von 7 Tagen je 100.000 Einwohner)
  • Hoch (35 bis 70 Neuinfektionen innerhalb von 7 Tagen je 100.000 Einwohner)
  • Sehr hoch (Über 70 Neuinfektionen innerhalb von 7 Tagen je 100.000 Einwohner)

Zur Einordnung: Das RKI sieht 50 Neuinfektionen innerhalb von 7 Tagen je 100.000 Einwohner als kritische Grenze an.

Basiert auf den Daten des Global Change Data Lab
https://ourworldindata.org/grapher/daily-covid-cases-per-million-three-day-avg

 

Aufgrund der aktuell dynamischen Situation in Bezug auf die Corona-Infektionen, kann es immer zu kurzfristigen Änderungen kommen. Diese Seite wird einmal wöchentlich aktualisiert. Dennoch können wir keine Garantie für die Richtigkeit übernehmen. Im Zweifel möchten wir Sie bitten, die Angaben des Auswärtigen Amtes zu Reisehinweisen für Ihr Reiseland zu beachten. Bei innerdeutschen Reisen beachten Sie die Reisehinweise der jeweiligen Landesregierungen.

 

Datenstand: 16.09.2020